Bierbauch und Bier:

Bier ist ein vergleichsweise kalorienarmes Getränk. 100 g Vollbier enthalten 47 kcal. Nur Mineralwasser, Kaffee und Tee ohne Milch und Zucker sind kalorienärmer als Bier. Andere Getränke wie Wein (70 kcal) Weinbrand (240 kcal) Eierlikör (170 kcal) auch Traubensaft (74 kcal) gezuckerte Limonaden und Vollmilch (66 kcal) dagegen enthalten wesentlich mehr Kalorien. Woher kommt nun aber der Begriff Bierbauch, wenn das Bier doch auf den ersten Blick kalorienarm ist?

Fakt ist nicht das Bier macht den Bierbauch, sondern die Begleiterscheinung eines geselligen Beisammenseins, wie zum Beispiel Schweinshaxe mit Pommes, Pizza oder Döner. Bier ist nachweislich sogar gesundheitsfördernd! Das ist das Resümee vieler internationaler wissenschaftlichen Studien zum Thema Bier die aufgrund der großen Verbreitung des Getränkes Bier in der Bevölkerung ständig vorangetrieben werden. Durch die neuen Erkenntnisse im Bereich der Physiologie des Menschen und der Stoffwechselfunktionen kommt dem Bier als ein Teil der Nahrung große Bedeutung zu. Im Bier sind viele Mineralstoffe, Elektrolyte und Vitamine enthalten. Jedoch sollte auch immer bedacht werden, dass die alkoholische Variante auch bei unkontrolliertem Verzehr eine Suchtgefahr bietet.

Spinat und Eisen: Popeye wurde nicht durch den außerordentlich hohen Eisengehalt im Spinat so stark. Bei der in alten Nährwerttabellen angegebenen Eisenmenge von 35 mg in 100 g frischem Spinat handelt es sich um einen Druckfehler. Die Vermutung liegt nahe, dass dieser Wert aus einer getrockneten, somit eisenangereicherten Spinatprobe entstamme. Da jedoch frischer Spinat zu fast 92% aus Wasser besteht, enthält er etwa 4,1 mg in 100 g, was für ein Gemüse immer noch einen sehr hohen Wert darstellt.

Wer abends isst, wird dick: „Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann“, so lautet seit jeher die Lösung für ein sicheres Abnehmen. Doch wer sich bisher abends mit knurrendem Magen seinem Schönheitsideal näher fühlte, darf endlich befreit in die Abendstunden schauen.
Die Zeit, wann man etwas zu sich nimmt, ist für den Erfolg des Abspeckens relativ unwichtig. Vielmehr ist entscheidend, was sie den ganzen Tag zu sich nehmen. Ein reichhaltiges, gesundes Frühstück ist zumindest für den Start in den Tag eine der wichtigsten Mahlzeiten. Tagsüber sollten sie ihre Mahlzeiten verteilen. Bedenken sie, dass kleinere Mahlzeiten auch eine Auszeit vom Arbeitsalltag sein können und kleine kreative Pausen mit einer kleinen Nascherei auch eine positive Abwechslung bieten können.
Weiterhin gilt oftmals für die Abendstunden der Leitsatz gilt: „Wer abends schwer isst, hat meist schwere Träume.“ Legen Sie die kohlenhydratreiche Mahlzeit in die Mittagszeit, vermeiden Sie eine zu hohe (schlechte) Fettbelastung in den Abendstunden, ein guter Salatmix mit einigen schönen knackig gebratenen Puten- oder Hähnchenbruststreifen machen satt, dazu ein paar Sonnenblumenkerne oder Walnüsse und schon haben sie eine leichte Mahlzeit.

Und hier gleich noch ein Mythos zum Thema Salat: Ist grüner Salat wirklich so vitaminreich, wie man sagt? Grüner Salat alleine besteht zu nahezu 99,9 % aus Wasser. Erst die Zusammenstellung eines gemischten Salats mit Paprika, Tomate, Gurke liefert die große Menge an Vitaminen, die wir erwarten.

Und wo wir schon bei Salat sind. Es wird auch immer gerne behauptet, dass der Strunk von Tomaten krebserregend sei. Ist aber nicht so! Nicht der Stängel ist gesundheitsschädlich, sondern das in den grünen Stellen enthaltene schwach giftige Solanin. Auch bei Kartoffeln und anderen sogenannten Nachtschattengewächsen sollte man unbedingt vor dem Verzehr diese Stellen großräumig herausschneiden.